⚠️ Historical Documentation Notice
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Dr C. H.
berichtet von
München Friday, December 8,
2000
Eva
Menasse spricht vor dem Volk
AM 30. 11. 2000 gab es in der hiesigen
Universität eine sog. „Podiumsdiskussion” mit
Herrn Prof. Dr Peter
Longerich, Frau Eva Menasse, die ihr neues
Buch Holocaust vor
Gericht, vorstellte, und einem
„Lehrstuhlinhaber” namens Prof. Brenner (Neue
Geschichte). Es ging um den Lipstadt-Prozeß. Vor allem Frau Menasse, eine typische jüdische
Zeitungsschreiberin (FAZ) erging sich in unkritischer
Polemik.
Sie berief sich auf die „schlechte
Kindheit” David Irvings, die sie psychologisierte, frei nach Siegmund Freud, indem sie u.a. mitteilte, er sei häufig geprügelt worden usw.
Im übrigen warf sie wie üblich nur mit dem
Schlagwort vom „Antisemiten” um sich.
Bei der Diskussion wies ich auf Prof. Dr Arno J.
Mayer von der Universität Princeton hin, der ja schließlich auch Jude sei, weshalb man ihn zitieren dürfe. Er Mayer habe gesagt, daß die
Quellenbelege für die Vergasungen „very rare” seien. Ich wurde dann unterbrochen, die Diskussion vorzeitig abgebrochen. Danach erkundigte ich mich bei der sichtlich nervösen Frau Menasse, welche
Qualifikationen Herr Hajo Funke und welche
Publikationen er habe.
Darauf wußte sie keine
Antwort.
Den Diskussionsleiter Prof. Brenner, fragte ich, ob er jemals den Talmud, das blutigste Buch der Weltliteratur gelesen habe und wies ihn auf die jüdischen
Massenmörder der Ukrainer wie Epstein,
Finkelstein, u.a. Moisejewitsch Lazar
Kaganowitsch hin. Er antwortete dann, er läse (O.-Ton: „im Original”) den Talmud und wich der
Frage aus. Das war ganz bezeichnend.
Immerhin habe ich etwas Störung bzw. Nachdenken erzeugt, wie ich hoffe. Übrigens scheint Herr
Longerich ein auserwählter Namen zu sein. Longerich ist ein Vorort von Köln. Der Name taucht in meinen
Namenslexika nicht auf. Ich wollte ihn noch fragen, ob er wisse, durch wen die gefälschte Zahl „6
Millionen” in die Weltpresse geriet (nämlich durch den kriminellen Ilja Ehrenburg), doch wie gesagt, wurde die Diskussion abgebrochen, und ich kam nicht mehr zu
Wort.
Dr C. H.