⚠️ Historical Documentation Notice
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Posted
Tuesday,
October 17, 2000
Alphabetical index (text)
Berlin, October 14, 2000
Authentisches
über das Unfassbare
“Holokaust” in ZDF und Phoenix – Opfer, Mitläufer und Täter vor der Kamera
Von Claudia Roth
Berlin – “Der totale
Irrsinn kann keine Ursache haben”, meint der Historiker
Eberhard
Jäckel.
Warum kam es zum Holocaust, zur Ermordung der europäischen Juden? Auf diese
Frage werden wohl auch die Fachleute niemals eine befriedigende Antwort finden.
Was Historiker und Journalisten hingegen leisten können: Fragen und zeigen, was und wie es geschehen ist. Das will
“Holokaust“, eine Dokumentarreihe des ZDF unter Leitung von Guido Knopp. Sie lässt in sechs Teilen – von Hitlers Überfall auf die Sowjetunion 1941 über die
“Mordfabrik” Auschwitz bis zur Befreiung der Konzentrationslager
1945 — Zeitzeugen und Originalbilder
über das unbegreifliche Verbrechen an den Juden sprechen.
Dabei ist bisher unveröffentlichtes Filmmaterial, das vor allem in den Archiven Osteuropas lagerte, zu sehen.
Warum heißt die Sendung
“Holokaust”, nicht “Holocaust”? Die
Schreibweise soll klar machen, dass es
Deutsche waren, die das Verbrechen an den
Juden begangen haben, sagen die
Filmemacher. Da klingt so etwas wie zeigefingrige Volkspädagogik.
Andererseits: Das Wissen vor allem junger
Deutscher um den Völkermord an den
Juden ist tatsächlich erschreckend gering.
Laut einer Umfrage des
Emnid-Instituts können 86 Prozent der
Hauptschüler und immerhin 43 Prozent der Abiturienten mit dem Wort “Holocaust” nichts anfangen.
Daran wird möglicherweise nicht das “k” im Titel, vielleicht aber die
Sendung ein wenig ändern. “Holokaust” ist der bislang umfassendste Versuch des deutschen Fernsehens, den Völkermord an den Juden darzustellen. Dazu wurden weltweit über 500 Zeitzeugen befragt
— die meisten von ihnen Opfer, osteuropäische Juden, damals noch
Kinder.
Sie sprechen über den tausendfachen Mord, den die deutschen
Einsatzkommandos schon in den ersten
Wochen nach dem Angriff auf die
Sowjetunion an der jüdischen
Bevölkerung verübten.
Amateuraufnahmen zeigen, wie Menschen aus ihren Häusern getrieben werden. Vor laufenden Kameras müssen Juden ihr eigenes Grab schaufeln. Auf Zelluloid gebannt, brennt die Synagoge in Bialystok noch heute vor den Augen des Zuschauers nieder.
Autor
Maurice Philip Remy, der auch Regie führte, kann auf einen wissenschaftlichen Beirat verweisen, dem international renommierte
Holocaust-Experten angehören, darunter Yehuda Bauer, Christopher
R.
Browning, Ian Kershaw
und Peter
Longerich. Simon
Wiesenthal, (rechts)
Schirmherr der ZDF-Reihe, sagt zu dem
Projekt: “Vielleicht ist es das letzte
Mal, dass wir in dieser Serie die
Möglichkeit haben, von Menschen zu hören, die das Wort ‚ich’ gebrauchen.” Authentizität ist die
Stärke der Dokumentation.
Dort, wo neue Bilder eingespielt werden, geschieht dies unaufdringlich und stört nicht das “Zwiegespräch” zwischen
Originalbild und Zeitzeugenbericht.
Dies schafft
Glaubwürdigkeit.
Doch zu Wort kommen nicht nur die
Opfer, sondern auch Mitwisser und
Mitläufer: Deutsche, die von den
Gräueln
[sic]
an den Juden gehört und nichts unternommen haben. Ein Wehrmachtsoffizier erinnert sich, dass betrunkene
SS-Offiziere prahlten, wie sie mit den
Juden umgegangen seien: “Und damit habe ich also auch wieder gewusst, dass man mit den Juden grässliche Dinge tat. Dass das Verbrechen waren. Dass man also auf eine Ausrottung aus war.”
Es blickt auch ein litauischer Hilfspolizist zurück und bekennt: “Ich habe immer versucht, dahin zu zielen, wo der gelbe Stern war, um sicher zu gehen, dass derjenige wirklich tot ist.”
Ein deutscher Besatzungsbeamte aus
Zloczow in Ostpolen spricht zum ersten Mal
öffentlich über seine
Erlebnisse. Auch er hielt die Juden wie so viele andere “für etwas
Minderwertiges”. Doch als er 1942 erfuhr, dass sie systematisch ermordet werden, fühlte er: “Es sind Menschen wie du und ich. Die Juden sind nicht unser
Unglück, sondern wir sind es selbst.
Wir richten uns selber zu
Grunde.”
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ZDF-Historiker
Guido Knopp will die
“Endlösung der Judenfrage” einem
großen Publikum
vermitteln -
Gitta
Sereny, New Statesman, July 7,
1978: “Building up defences against the
Hitler wave” -
David
Irving at Aschaffenburg, 1978: “Do
You Want Total Truth?” -
Board
of Deputies of British Jews dossier
reference to thisspeech, 1990 (in
Canadian secret file)
“Holokaust” im
ZDF, Dienstag, 20.15 Uhr: “Menschenjagd” (17. Oktober); “Entscheidung” (24.
Oktober); “Ghetto” (1. November, 21 Uhr);
“Mordfabrik” (7. November); “Widerstand” (14. November); “Befreiung” (21.
November); der Dokumentationskanal Phoenix strahlt die Folgen jeweils zwei Tage vor dem ZDF aus, beginnend an diesem Sonntag,
20.15 Uhr, um 21 Uhr folgt jeweils
“Holokaust – Die Diskussion” (am 15.
Oktober unter anderem mit Eberhard
Jäckel, Autor Maurice Philip Remy,
Guido Knopp und Zeitzeugen)
-
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Sein
Verbrechen: Er ist David Irving, Brite, Autor von mehr als 30 Büchern, selbst ernannter
Bürger-Schreck; ein Albtraum für
Politiker, Historiker, jüdische
Organisationen, im Grunde für jeden denkenden
Menschen.
Berlin,
Ansichten eines
Geschichtsfälschers
David Irving sitzt unter karibischer Sonne und wartet auf den
Geldbriefträger – der regelmäßig kommt
Von Carl Schmidt-Polex
Pictures
added by this Website: David Irving writing in his rented Key West cottage
(Photo: NY
Times/MICHAL
HENTZ)
AM 11. April wurde David Irvings Verleumdungsklage gegen die amerikanische Historikerin Deborah Lipstadt vom
High Court in London zurückgewiesen. Deborah
Lipstadt hatte Irving öffentlich einen der prominentesten Vertreter der “Holocaust-Verneiner” genannt, der bewusst die historische Wahrheit “fälsche”.
Das Urteil des britischen Richters Charles Gray bestätigte diese Aussagen vollauf und bezeichnete Irvings Forschungen unter anderem als “pervers”, “unkritisch”, “ungeheuerlich”,
“unausgewogen”. Zudem stellte der Richter ausdrücklich fest, das sich Irving politisch als “rechtsradikaler, pro-Nazi Polemiker” betätige. Doch das Urteil hat, wie ein Besuch bei Irving erweist, an seinen Zielen und seiner
Arbeitsweise nichts geändert.
In München oder in Berlin könnte ich den Mann nicht treffen, der in einem Strand-Restaurant in Key West (Florida) einen Packen Briefe über den Tisch schiebt und mir lächelnd erklärt: “Die heutige Ausbeute, meine Fan-Clubs waren wieder mal fleißig.”
In München und in Berlin ist der Mann Persona non grata, unerwünscht – er hat Einreise-Verbot in Deutschland. Und in Italien. Und Frankreich. Und
Kanada,
Australien,
Neuseeland. In Österreich wartet ein Haftbefehl auf ihn, Deutschland betreibt seit einem Jahr seine Auslieferung aus Großbritannien.
Sein Verbrechen: Er ist David
Irving, Brite, Autor von mehr als 30 Büchern, selbst ernannter Bürger-Schreck; ein Albtraum für
Politiker, Historiker, jüdische Organisationen, im
Grunde für jeden denkenden Menschen.
Die Justiz der vorgenannten Länder bestraft ihn als Wortführer jener Gruppe von selbst ernannten Geschichtsforschern (und
Rechtsradikalen), für deren Umtriebe das schreckliche
Wort “Auschwitz-Lüge” geprägt wurde: nämlich revisionistische Fälschungen und nationalsozialistische
Propaganda, die diese Leute als erweitertes Kapitel in die
Geschichtsschreibung des Holocaust einbringen wollen.
Im vergangenen April wurde über Irvings wissenschaftliche
Reputation der Stab gebrochen, als der britische Richter
Charles Gray in Irvings Verleumdungsprozess gegen die
US-Historikerin Deborah Lipstadt das Urteil sprach:
“Die Beweislage erscheint mir eindeutig, dass in
den meisten Fällen David Irvings Fälschungen
der Geschichte vorsätzlich waren und dass Irving
motiviert war von dem Wunsch, Ereignisse so darzustellen,
wie sie zu seiner eigenen ideologischen
Überzeugungen passen.”
Und die seien “rechtsradikal”.
Doch dieses Verdikt gegen den “Pro-Nazi-Polemiker” (Gray) hat dessen Reputation im braunen Sumpf offensichtlich nur erhöht. Seine Anhänger feiern Irving als todesmutigen Schwimmer gegen den Strom der Geschichte, als einen Cowboy, für den immer High Noon ist. Einer gegen die Übermacht, David Irving gegen den Rest der
Welt.
Er entspricht so gar nicht dem Bild, das man sich von einem Mann macht, der mit Schreiben sein Geld verdient:
Khaki-Shorts, Hände wie massive Pfannen (er hat zwei
Jahre bei Thyssen an der Ruhr als Stahlarbeiter gewerkt), durchtrainierter, schwerer Körper, das ergrauende Haar kurz geschnitten. Er erinnert an britische Siedler, die ich in Simbabwe getroffen habe.
Er spricht deutsch, ohne Akzent, bemüht sich nicht, seine Vorliebe für Klatsch zu unterdrücken.
Jörg Haider? “Der soll sich einer
Schönheits-Operation unterzogen haben.” Der
Korrespondentin einer Frankfurter Zeitung
[Eva Menasse]
attestiert er: “Bitchy, aber nicht schlecht aussehend.”
Warum sich mit diesem Mann
treffen, der im persönlichen Umgang zwar
amüsant ist, aber das Etikett “Holocaust-Leugner” so
auffällig trägt wie andere eine Armband-Uhr und
der damit zu den intellektuellen Wegbereitern
rechtsradikalen Gedankenguts in der Welt gehört. Ein
“Antisemit”, “Rassist” und “Fälscher”, wie Richter
Charles Gray ihn beschrieb.
Vielleicht ist so ein Treffen nur in den USA möglich, wo das Recht auf freie
Meinungsäußerung so nachdrücklich in der
Verfassung verankert ist, dass Irving hier Kongresse veranstalten und Vorträge an Universitäten halten kann. Hier darf er sagen, was in Deutschland unter den Straftatbestand “Volksverhetzung” fallen würde. Er wird übrigens in den USA bleiben müssen; bis zum
3. September auf jeden Fall.
An diesem Tag verjährt in
Deutschland ein Vorgang, dessentwegen die Behörden seine Auslieferung verlangen. Irving hatte sich 1990 in zwei
Reden in München und Weinheim geäußert: “Die den Touristen heute in Auschwitz gezeigte Gaskammer ist eine
Atrappe.” Bayern verhängte daraufhin ein
Einreise-Verbot, Weinheim verlangt Auslieferung.
David Irving in Key West. Da sind die Briefe, die er mit ins Strand-Restaurant gebracht hat. Am Morgen hat er sie aus seinem Postfach geholt, 36 Schreiben aus aller Welt (unsere
Bedienung bittet um die Briefmarken); Fanpost aus
Südafrika (“Der jüngste Newsletter hat mich bis in den Traum verfolgt”), Bestellungen (Irvings
Bücher erscheinen im Eigenverlag), Hinweise auf
Zeitungsartikel in Melbourne und Südafrika, ein
Professor aus Budapest schreibt: “In 50 Jahren wird man Sie als Helden
feiern.”
Dann reicht er mir einen ungeöffneten Umschlag.
“Schauen Sie rein”, meint Irving. “Da ist Geld drin, das seh ich von außen.” Natürlich hat er Recht. Ein
500-Mark-Schein, Präsent einer alten Dame aus
München, die ihn seit vielen Jahren bedenkt. Der rosa
Geldschein ist in Kohlepapier gewickelt. “Eine
Vorsichtsmaßnahme”, behauptet Irving. “Meine Freunde in Deutschland haben Angst, als meine Anhänger erkannt zu werden.” Angst vor wem? “Vor den Behörden, die mich zur Strecke bringen wollen.”
An diesem Morgen ist Irvings Kriegskasse per Post um rund
3000 Mark in bar angewachsen. Über das Internet wurden ihm weitere 2500 Mark avisiert. Ein guter Tag? Irving: “Ein
Tag wie viele andere.” Es ist eine bizzare Koalition von obskuren Anhängern und Bewunderern, die sich um David
Irving schart.
Eine Rentnerin aus Kanada, die gelegentlich zehn Dollar schickt und ein Gebet; ein Archivar aus
Frankreich als Lieferant von bislang unbekannten Dokumenten, ein Farmer aus Oregon berichtet, einer seiner Nachbarn besitze Briefe von [Martin] Bormann, die der
1945 in einem Keller in Leipzig gefunden habe.
Das sind die kleinen Fische. Daneben gibt es aber auch
Fat Cats wie den kürzlich verstorbenen ehemaligen
U-Bootkommandanten Henry (Spende: 250 000 Mark), einen Banker aus London (50 000 Mark) und den
Schmuckhändler aus New York, der mit seinem Scheck
über 30 000 Mark die Fortsetzung des Kampfes “gegen die korrupten Sheriffs” ermöglichen will.
David Irving ist 62, und es scheint ihm Spaß zu machen, sein angeblich wissenschaftliches Räuber- und
Gendarm-Spiel mit anschließender Kollekte zu betreiben. Er lebt heute davon. Da inzwischen kein Verlag mehr seine Werke druckt, muss er seine Gemeinde mit
Horror-Stories in eigener Sache bei Laune halten. Jede negative Schlagzeile motiviert die Großzügigkeit seiner Spender, jeder Prozess lässt den Geldstrom spürbar anschwillen.
Viel Feind – viel Geld, das ist die erschreckende Bilanz einer Karriere, die so ganz anders begonnen hatte.
Mit
24 sein erstes Buch, “Der Untergang
Dresdens“, ein Bestseller; eine Fundgrube von
Dokumenten, die der junge Historiker als Erster ausgegraben hatte. “Der Spiegel”, der vier seiner nächsten Arbeiten (“Die Geheimwaffen des Dritten Reiches” u. a.) vorab druckte, avisierte ihn 1964 als “den kommenden Mann”.
“Zumindest ein Dokument mehr als die Konkurrenz”, so beschreibt er seine Arbeitsweise. Der Erfolg blieb nicht aus.
Dass er mit Show-Effekten arbeitete, erhöhte freilich seinen Ruf nicht sonderlich. Er brachte, ohne
Gerichte zu bemühen, die Churchills zum Schweigen:
Irving hatte gegen den temperamentvollen Protest der Familie geschrieben, Sir Winston habe ein paar seiner großen Reden im BBC-Radio nicht selber gehalten, sondern sich “wegen Indisposition” vertreten lassen – von dem Schauspieler Norman Shelley, einem Star des
Kinderfunks.
Doch je tiefer Irving in die Aktenlage des Dritten Reiches eindrang, desto unberechenbarer wurden seine Schlüsse daraus. Hitlers Schuld am Holocaust wurde in seinen
Schriften und Worten immer geringer, makabre Zahlenspiele um die Toten von Auschwitz empörten die Öffentlichkeit. Der einst angesehene
Historiker verlor Ruf, Verleger, Freunde.
Seine
Goebbels-Biografie [richtig:
Churchill-Biographie]war 1988 beim Rowohlt-Verlag fest eingeplant, Vertrag unterzeichnet, Vorschuss (150 000
Mark) ausbezahlt. Der damalige Rowohlt-Chef Michael
Naumann, behauptet Irving heute, sei vom Manuskript derart begeistert gewesen, dass er erklärt habe, er würde dieses Buch auch drucken, auch wenn der ehemalige
Gauleiter von Wien der Autor wäre.
Irvings Goebbels-Buch ist nie bei Rowohlt erschienen. Dem heutigen Kulturstaatsminister Michael Naumann aber ist gelungen, was anderen Irving-Gegnern bisher verwehrt blieb:
Irving ins
Gefängnis zu bringen. Wegen Nichtachtung eines britischen Gerichts (es ging um die Rückzahlung des
Vorschusses) saß Irving 14 Tage ab.
Irving heute, an einem Sommernachmittag in Key West. Im
September erscheint sein zweiter
Churchill-Band (Druck: 20 000 Epemplare) im Eigenverlag.
Er bereitet aus der Ferne die Berufung gegen das Urteil von London vor. “Wenn die niedergeschlagen wird, bin ich bankrott.” Dann muss er die Gerichtskosten des
Verfahrens, das er gegen Penguin Books und Deborah Lipstadt wegen
Verleumdung angestrengt hat, in Höhe von gut sechs
Millionen Dollar bezahlen.
Damit der Geldstrom seiner Anhänger fließt, dafür bedient Irving seine Website.
5000 Anschläge täglich, Feld, Infos, Aufmunterung.
Sein Newsletter geht jeden Monat an 7000 Abonnenten. “Kein anderer Historiker”, sagt er, “ist so gefragt wie ich. Die meisten wissen nicht einmal, was eine Website ist.” Ermittler, die die rechtsradikale Szene im Internet verfolgen, wissen ein Lied von so viel
Aufgeschlossenheit zu singen.
Während David Irving unter karibischer Sonne seinen Hummer isst, geht seine Saat weltweit auf.
Website-Hinweis:
sämtliche Springer-Journalisten (etwa bei der
“Welt”) werden durch einen Sechs-Punkt-Arbeitsvertrag
darüber verpflichtet, nichts zu schreiben, was gegen
das Staatsinteresse Israels verstößt, und nur die
reine Wahrheit zu schreiben.
Berlin,
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