⚠️ Historical Documentation Notice
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The International Campaign for
Real History
Fred Leuchter
Das
Auschwitz-Gutachten von Fred A
Leuchter
David
Irvings Vorwort zum Leuchter Gutachten:
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IM
GEGENSATZ zur Geschichtsschreibung ist die analytische Chemie eine exakte Wissenschaft.
Altmodische
Historiker der Zeitgeschichte begnügten sich bislang meistens mit endlosen, auswendig gelernten
Debatten über Deutungen und Interpretationen.
Die ganz Trägen unter ihnen entwickelten geradezu eine schwarze Kunst, zwischen den Zeilen zu lesen. Das ganze diente als Ersatz für das anstrengende Durchforsten von Dokumenten in den
Archiven im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg.
Dokumente, die plötzlich in beschämender
Fülle zur Verfügung stehen.
In letzter Zeit jedoch wagten sich die etwas
Kühneren unter ihnen an die Werkzeuge der gerichtskriminalistischen Wissenschaft heran. Sie benutzten Hilfsmittel wie Kohlenstoffanalysen,
Gasfarbenraster und simple Tintenaltertests und brachten etwas Licht in die verschwommenen
Vorgänge der Zeitgeschichte, und nicht selten zerbrach so mancher Mythos des zwanzigsten
Jahrhunderts daran.
Manchmal begrüßt die Öffentlichkeit solche
Resultate. Des öfteren allerdings auch nicht.
Ein ganz besonderes Beispiel für ein unpopuläres Ergebnis im Zusammenhang mit gerichtskriminalistischen Analysen ist das
Leichentuch Christi in Turin. Es handelte sich vielleicht nicht um einen vorsätzlichen
Schwindel. Aber auf keinen Fall war es nur annähernd so alt, wie es die Priester
Millionen von leichtgläubigen Touristen versicherten.
Es ist nicht anzunehmen, daß die
Weltöffentlichkeit schon jetzt aufnahmebereit für die leidenschaftslose und professionelle chemische Untersuchung hinsichtlich von Stein- und
Bodenproben des Konzentrationslagers Auschwitz ist.
Das LEUCHTER-GUTACHTEN hat diese Tatsache jedoch zum Inhalt.
Niemand läßt sich gerne anschwindeln. Besonders dann nicht, wenn beträchtliche Summen von Geld im Spiel sind (der Staat Israel erhielt seit 1949
von der Bundesrepublik Deutschland mehr als 90
Milliarden freiwilliger
Wiedergut-machungszahlungen. Im wesentlichen handelte es sich hierbei um Büßzahlungen für die “Gaskammern von Auschwitz”). Alleine dieser Umstand macht deutlich, warum dieser Mythos nicht so leicht entmystifiziert werden kann.
Hunderte von Millionen ehrlicher, intelligenter
Menschen wurden durch extrem finanzstarke wie auch brillant gemachte Nachkriegspropaganda hinters
Licht geführt. Es handelt sich bis heute um die Fortführung des bereits 1942
ausgeklügelten Planes des PWE Psychological
Warfare Executive (Amt für psychologische
Kriegführung).
Schon damals sollte in allen am
Krieg beteiligten Ländern verbreitet werden, die Reichsregierung töte Millionen von Juden und anderer unliebsame Volksgruppen in
Gaskammern.
Im
August 1943 informierte der Chef des PWE in einer vertraulichen Denkschrift das englische Kabinett, daß entgegen allen publizierten Geschichten im Zusammenhang mit den Vergasungen nicht die geringsten Anhaltspunkte für die Existenz solcher Einrichtungen vorhanden seien. Er warnte in seiner Denkschrift, daß jüdische Quellen hierzu ganz besonders verdächtig seien.
Als
Historiker hatte ich Gelegenheit, Labors zur
Identifizierung gefälschter Dokumente zu benutzen, um kontroverse Dokumente auf ihre
Echtheit zu untersuchen. Ende der sechziger Jahre entlarvte ich bestimmte Tagebücher von
Vizeadmiral Wilhelm Canaris, die mir und dem
Verlag William Collins Ltd. angeboten wurden.
Es stellte sich heraus, daß die in den
Tagebüchern benutzte Tinte, mit der die
Unterschriften geleistet wurden, während des
Zweiten Weltkrieges gar nicht existierte. Ich war es, der die ‚Hitlertagebücher” des
Nachrichtenmagazins Stern während einer internationalen Pressekonferenz im
April 1983 in Hamburg als Fälschung entblößte.
Und trotzdem muß ich gestehen, daß es mir nie in den Sinn gekommen wäre, Auschwitz und seine “Gaskammern”
&emdash; den heiligsten Schrein der Religion des zwanzigsten Jahrhunderts &emdash; anzuzweifeln und sein Gemäuer sowie seine Erde chemischen Tests zu unterziehen, um zu sehen, ob darin Spuren von
Zyankali enthalten wären.
Die wesentlichen Resultate des
LEUCHTER-GUTACHTENS:
- In
den Gesteinsproben der Entlausungsgebäude
&emdash; wo das tödliche Zyklon B zur
Desinfizierung von Bekleidung verwendet wurde
&emdash; fanden die Labors beträchtliche
Rückstände an Zyankaliverbindungen. - In
den von den international anerkannten
‚,Holocaust-Experten” ausgewiesenen
‚,Gaskammern” hingegen fanden sich keine
nennenswerten Rückstände. - Des
weiteren bringt der Gaskammerfachmann klar zum
Ausdruck, daß die Konstruktion sowie die
Bauweise der besagten Gebäude in keiner
Weise als Gaskammern zur Massenvernichtung von
Menschen zu gebrauchen waren.
Während ich als Zeitgeschichtler im Zündelprozeß
im April 1988 als
Fachzeuge aussagte, wurde ich zum ersten Mal mit diesen Laborberichten konfrontiert. Sie waren für die gängigen
“Gaskammerversionen” vernichtend. Es bestand nicht der geringste Zweifel an der Genauigkeit der
Befunde. Ich persönlich, so muß ich gestehen, hätte gerne strengere Methoden angewandt, um die in Auschwitz entnommenen
Gebäude- und Bodenproben als Labormaterial zu identifizieren.
Nichtsdestoweniger muß ich die enormen Schwierigkeiten akzeptieren, mit denen sich die Expertenkommission an einem Ort, der heute polnisch ist, konfrontiert sah. Gesteinsbrocken hinter dem Rücken der neuen Lagerbewacher in leeren Räumen herauszumeißeln, ist nicht einfach. Alle Arbeiten wurden mit aktuellen
Videoaufnahmen belegt.
Diese
Aufnahmen habe ich sorgfältig studiert. Sie beweisen zwingend, welch peinlich genaue
Arbeitsmethoden dem Gutachten zugrunde gelegt wurden. Bis zum Ende dieses tragischen Jahrhunderts wird es immer wieder unverbesserliche Historiker,
Staatsmänner und Publizisten geben, die streng daran glauben, oder weil sie keine andere wirtschaftliche Überlebenschance haben, als daran zu glauben, daß die Nazis “Gaskammern” benutzten, um in Auschwitz Menschen zu töten.
Allerdings sind jene jetzt an der Reihe, mir als intelligenten und kritischen Studenten der modernen
Geschichte zu erklären, warum sich keine nennenswerten Rückstände (außer eben solchen, die von Reinigungsmitteln usw.
stammen) von Zyankali in gerade den Gebäuden fanden, in denen die angeblichen Vergasungen durchgeführt wurden, während sich in den von den weltbekannten Auschwitzexperten als
Entlausungsgebäude identifizierten Komplexen beträchtliche Mengen an Zyankaliverbindungen feststellen ließen. Gerichtswissenschaftliche
Chemie ist, ich wiederhole noch einmal, eine exakte
Wissenschaft. Der Ball ist jetzt im Hof der anderen.
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London W 1, im Mai 1989©
Focal Point 1998 David Irving anschreiben!