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Why did the Hungarians, Romanians Slovaks, Poles, not protest when the Nazis called upon them to hand over their Jews? In
May 1944, Adolf
Eichmann(picture)
began the deportation of around 450,000 Jews from Hungary.
To prepare public opinion for this, articles like the one below were placed in newspapers. (We have no way of knowing today whether the statistics were genuine or fake).
Salzburger
Zeitung18.Mai,
1944
Die
Juden in Ungarns Wirtschaft
Regime der Großbankdirektoren
A. M.
BUDAPEST, Mitte
Mai 1944 —
Mit einer Energie, die vor zwei Monaten noch unvorstellbar gewesen wäre, ist die ungarische Regierung
Sztojay darangegangen, das jüdische Problem in
Ungarn endgültig zu lösen, das heißt, den jüdischen Einfluß auf Politik, Wirtschaft und
Kultur zu beseitigen. Die Judenherrschaft im
Wirtschaftsleben war bis zum 19. März d.
J. praktisch unbeschränkt geblieben, und was frühere
Regierungen in dieser Hinsicht zu bessern suchten, das hat die Regierung Kallay still wieder aufgehoben.
Entscheidend für die jüdische Machtstellung war, wie
überall, die Finanz, das Bankwesen. Von den zehn ungarischen Großbanken waren sechs ausschließlich Domänen des Judentums; und von den etwa 290 Unternehmen, die unter dem Einfluß dieser zehn Großbanken stehen, waren rund 230 von den jüdischen Großbanken abhängig. Bezeichnend war auf diesem Gebiet die Verteilung der
Direktionsmitglieder und Aufsichtsräte.
An der Spitze der Kommerzialbank standen 27 Direktionsmitglieder, von denen 18 Juden waren, während von den 59
Aufsichtsratsmitgliedern 46 Juden waren. Bei der Kreditbank waren von 66 Aufsichtsräten 52 Juden. Die 20
führenden Finanzjuden Ungarns hatten insgesamt
über 250 Sitze in verschiedenen Direktionen und
Aufsichtsräten inne. Während im Budapester
Börsenwesen bis 1918 der Anteil der Juden 87 v. H. betrug, hat sich im Laufe der Zeit eine gewisse Besserung bemerkbar gemacht.
In der
Industrie lagen die Verhältnisse nicht anders.
Überprüft man die Zusammensetzung der Direktions-
und Aufsichtsräte bei den größeren
Industrieunternehmungen, dann ergibt sich, daß der
Anteil der Juden sich auf genau 70 v. H. beläuft. Der
Anteil des Judentums am Handel wird ebenfalls erst heute richtig offenbar.
Wer durch die Straßen Budapests geht und die zahlreichen geschlossenen Geschäfte sieht, stellt sechs Jahre nach der Einführung der Judengesetze in Budapest fest, daß mehr als die Hälfte aller
Geschäfte jüdisch geblieben waren. Gemessen am
Umsatz war der jüdische Anteil noch wesentlich höher. In vielen Geschäftszweigen betrug der jüdische Anteil 90 v. H., so z B. im Textilhandel und in der Lebensmittelbranche.
Sogar in der
Landwirtschaft hat das Judentum sich im Laufe der Jahrzehnte einen unverhältnismäßig großen Anteil gesichert. Als Pächter und Grundbesitzer entzogen sie dem ungarischen Bauernvolk den Boden, den sie zum Teil nicht einmal selber bearbeiteten, wobei sie sich natürlich mit kleinem Grundbesitz nicht abgaben.
Güter zwischen
20000 und 30 000 preußischen Morgen besitzen acht jüdische Familien, während 25 jüdische
Familien über Güter zwischen 4000 und 10 000
preußischen Morgen verfügen. Hier hatten sich besonders die meist während des Weltkrieges als
Heereslieferanten baronisierten jüdischen Familien hervorgetan, die versuchten, es auf diese Weise als
„Standesgenossen” dem ungarischen Adel gleichzutun.
Insgesamt hielt das Judentum außer dem von den kleineren Gütern zwischen 600 und 4000
preußischen Morgen fast 18 v. H. in seinen
Händen. Als Pächter beherrschten die Juden 35 v.
H. aller Pachtgüter in der Größenordnung zwischen 409 und 2000 preußischen Morgen. An dem
Kleingrundbesitz beteiligten sich die Juden dagegen nur mit rund 9 v. H. Der Anteil des Judentums an der
Bevölkerung Ungarns betrug 6 v. H.
Stellt man dieser
Zahl die eben genannten Angaben gegenüber, dann erkennt man sofort, welche gefährliche Machtstellung sich das
Judentum auf allen Gebieten der Wirtschaft in Ungarn zu erobern verstand.
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Point 1998 write to David Irving
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