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Real History and the Pedagogues Professor Eberhard Jäckel Professor Eberhard Jäckel History Department, Universität Stuttgart Sattlerstrasse 8 Germany Jäckel is one of David Irving’s most determined critics, and more than once procured his removal from German television round-table discussion programmes like Berliner Salon on October 3, 1989. For one such book-length attack by him on see the Nizkor site . In an article in Frankfurter Allgemeine Zeitung
on January 26, 1980 Jäckel argued that it was “pedagogically desirable” occasionally to lie about Germany’s recent past.
your Jäckel index your Himmler index your Eichmann index your Hoess index Auschwitz Heydrich Hitler Jäckel Wannsee conference July 1, 2000 http://www.stuttgarter-zeitung.de/dc1/html/news-stz/20000701kult0012.shtml Jäckel streitet sich mit Sinti und Roma Der renommierte Historiker Eberhard Jäckel hat dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma vorgeworfen, seit langem ein falsches Geschichtsbild zu vertreten und es für eigene Interessen zu instrumentalisieren.
Das Geschichtsbild des Zentralrats widerspreche “dem Erkenntnisstand der internationalen Forschung”, schreibt der Stuttgarter Historiker in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung . Die zentrale These laute, die Verfolgung der Zigeuner und der Juden sei identisch gewesen und parallel verlaufen. Dies sei aber historisch falsch. Ein Sprecher des Zentralrats warf Jäckel Geschichtsfälschung vor.
Jäckel bestritt die Darstellung des Zentralrates, dass weit über 500 000 Zigeuner in der NS-Zeit planmäßig ermordet worden seien. Der Historiker verwies auf wissenschaftliche Studien, wonach Gesamtzahlen von mindestens 90 000 bis zu 219 000 genannt werden.
An der Legitimität des Kampfes um mehr Bürgerrechte für die Sinti und Roma ändere sich dadurch gar nichts. — “Herr Jäckel ist ein Geschichtsfälscher und ein Leugner des Holocausts an den Sinti und Roma”, sagte dazu Fritz Greussing , der Pressereferent beim Zentralrat in Heidelberg. “Er ist jemand, der wesentliche historische Daten wider besseres Wissen bestreitet.” dpa 2000