The International Campaignfor Real History Institut für Zeitgeschichte passes comment on a painting MORE ON THE INSTITUT FÜR ZEITGESCHICHTE AFTER David Irving published his first book, The Destruction of Dresden , in 1963, a thirty-five year campaign of vilification began against him in the British and foreign press. Since 1963 he had worked and researched in the files of the world-famous Institut für Zeitgeschichte in Munich.

Mr Irving had responded by donating his voluminous research archives to the institute, including his entire exclusive research for Hitler’s War. After Dr Martin Broszat became director in the 1970s, a new climate of hatred began however. The institute’s Jewish-expert Dr Hellmuth Auerbach worked behind the scenes to blacken Mr Irving’s name.

INSTITUT FÜR ZEITGESCHICHTE München den 28.10.1985 – Archiv – Institut für Zeitgeschichte, Leonrodstr. 46 b, 8000 München 19, Tel. 18 00 26 -1 den 28.10.1985 A 1/1 We/p-1081 Herrn Herman J. Koningen Dr. Baumannplein 20 NL – 1165 MD Halfweg Sehr geehrter Herr Koningen, vielen Dank für Ihre ergänzenden Mitteilungen vom 16.10.1985.

Anhand des Katalogs, den es seit ein paar Jahren von den Bildern gibt, die Adolf Hitler gemalt oder gezeichnet hat, und Ihrer Informationen kann ich einige weitere Vermutungen bezüglich der Echtheitsfrage bei Ihrem Bild anstellen. Ihr Bild war dem Parteiarchiv der NSDAP, das seit der 2.

Hälfte der 30er Jahre Hitler-Bilder sammelte, nicht bekannt geworden, sonst wäre es dort registriert, fotografiert und wenigstens in dieser Form im Bundesarchiv in Koblenz nachweisbar und somit auch in den Katalog auf- genommen worden. Leider sind die Autoren dieses Katalogs, dessen jüngste, erweiterte Auflage in englisch erschienen ist (Adolf Hitler.

The Unknown Artist, by Billy Price, Houston/Texas 1984), nicht sehr sorgfältig vorgegangen; u.a. enthält der Katalog auch alle Fälschungen des Herrn Kujau , ohne daß diese Bilder entsprechend gekennzeichnet sind. Dies aber nur nebenbei, um zu demonstrieren, daß auch die Angaben des Katalogs nicht absolut zuverlässig sind und jede Beurteilung eines Hitler zugeschriebenen Bildes anhand dieses Kataloges selbst auf schwankendem Boden steht.

Das Bild in Ihrem Besitz läßt sich nun in Bezug zu ähnlichen Bildern im Katalog setzen, die als einzige Ölbilder Hitlers, eines auf Leinwand, 2 auf Holz, vom NSDAP-Hauptarchiv registriert wurden (Nrr. 342, 343, 344 des Katalogs). Vor allem zu dem Bild Nr. 342 mit dem Titel “Abend” würde Ihr Bild aus stilistischen Gründen gut passen.

Was weiter für die Echtheit Ihres Bildes spricht, ist die Art der Signierung, ferner die Technik, in der die beiden Figuren gemalt sind, das Format und evtl. auch die vermutlich von Antiquariaten stammenden Bestandsnummern auf der Ruckseite. – 2 – Die Art und Weise, wie dagegen die Wolken und die Berge gemalt sind, macht mich etwas stutzig, weil ich einen ähnlichen Strich auf gefälschten Bildern von Kujau, nicht dagegen auf Mitler-Aquarellen gesehen habe.

Da es sich bei Ihrem Bild aber um ein Ölbild Hitlers handelt und ich noch nie ein solches im Original in der Hand hatte, möchte ich mich nicht festlegen. Gleiches mag auch für die Farbwahl gelten. Auf Ihrem Bild fehlt blau, eine Farbe, die für alle Hitler-Aquarelle geradezu typisch ist (Himmel, Schatten).

Den Katalog kann man für stilkritische Fragen nur bedingt heranziehen, weil die meisten Bilder, und eben auch die genannten Nummern, nur schwarz-weiß und in winzigen Verkleinerungen abgebildet sind. Leider sind gerade auch unter den Landschaftsbildern des Katalogs Fälschungen nachzuweisen. Wie Sie sehen, spricht manches für die Echtheit, einiges scheint aber auch dagegen zu sprechen.

Mit historischen Mitteln liebe sich zur Echtheitsfrage nur noch etwas Genaueres sagen, wenn die Geschichte des Bildes noch aufgehellt werden könnte. Ansonsten bleiben nur die sehr teuren Untersuchungsmethoden der Kunsthistoriker wie Prüfung des Malgrunds und der Farben. Es tut mir leid, daß eine eindeutige Festlegung aus den dargestellten Gründen nicht möglich ist. Mit freundlichen Grüßen i.A. (Herman Weiss).